Sexualisierte Gewalt in der Kindheit


Gliederung des Artikels

Sexualisierte Gewalt in der Kindheit – Was ist das?

Tatorte

Täterstrategien

Signale, die auf sexuellen Missbrauch hinweisen können

Gefühle der betroffenen Kinder und langfristige Auswirkungen

Fallbeispiel

Zahlen und Fakten

Handlungsmöglichkeiten bei Verdacht oder Bekanntwerden von sexualisierter Gewalt gegen Kinder

Präventionsarbeit/-inhalte


 

Sexualisierte Gewalt in der Kindheit – Was ist das? nach oben

Sexualisierte Gewalt gegen Kinder ist jede sexuelle Handlung, die an oder vor einem Kind,
entweder gegen den Willen des Kindes vorgenommen wird oder der das Kind, aufgrund seiner körperlichen, psychischen, kognitiven oder sprachlichen Unterlegenheit nicht wissentlich zustimmen kann. Von sexualisierter Gewalt spricht man auch, wenn das Kind dazu gezwungen wird, sexuelle Handlungen am Täter durchzuführen.
Die Begrifflichkeiten Sexualisierte Gewalt in der Kindheit und Sexueller Missbrauch werden synonym verwendet.

 

Tatorte: nach oben

Sexualisierte Gewalt gegen Kinder passiert in den meisten Fällen im sozialen Nahraum des Kindes, d. h. durch Täter/Täterinnen in der Familie und im Bekannten- und Verwandtenkreis, in der Nachbarschaft. Sexueller Missbrauch wird auch durch Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Institutionen ausgeübt, z. B. Kindergärten/-heime, Schulen, Sportvereine oder Ministrantengruppe. In nur ganz seltenen Fällen ist der Täter/die Täterin dem Kind unbekannt. Die nachfolgend angeführten Täterstrategien zeigen auf, dass das Vorhandensein eines Vertrauensverhältnisses bzw. eines familiär oder institutionell vorgegebenen Hierarchie- und Machtgefälles eine Voraussetzung für sexuellen Missbrauch darstellen.
Daneben hat sexualisierte Gewalt in den letzten 20 Jahren im Tatort Internet zugenommen. Gemeint sind damit z. B. die Verbreitung von kinderpornographischem Material via Internet und Webcam, exhibitionistische Online-Handlungen, verbale sexualisierte Gewalt in Chats.

 

Täterstrategien: nach oben

  • Die Täter nutzen die ungleichen Machtverhältnisse, wobei Sexualität als Mittel zum Zweck - als Machtdemonstration - benutzt wird.
  • Täter, auch aus dem sozialen Nahbereich oder auch Fremdtäter, bahnen langsam den Kontakt zu den Kindern. Sie `erschleichen´ das Vertrauen und die Abhängigkeit der Kinder, oftmals auch der Eltern.
  • Täter suchen sich unter anderem ganz gezielt Kinder aus, die einen erhöhten Bedarf an Zuwendung haben, z. B. aufgrund von Vernachlässigung im Elternhaus oder weil sie eine Außenseiterrolle in der Klasse, dem Fußballclub etc. haben.
  • Täter bahnen den sexuellen Missbrauch langsam an. Zuerst eine flüchtige Berührung, ein Küsschen und dann immer massivere, sexualisierte Handlungen.
  • Sie wissen, dass es sich um eine Straftat handelt. Deshalb tun sie alles, damit der „sexuelle Missbrauch“ nicht entdeckt wird. Sie setzen die Kinder mit Drohungen unter Geheimhaltungsdruck. Dabei nutzen sie fehlende sprachliche Fertigkeiten der Kinder aus.
  • In Folge sind die Kinder stark verunsichert und leiden unter verschiedenen Symptomen. Gerade diese Verunsicherung wird von Tätern durch bestimmtes Verhalten weiter verstärkt.

 

Signale, die auf sexuellen Missbrauch hinweisen können: nach oben

Die Anzeichen für sexuellen Missbrauch sind sehr vielfältig. Je nach Alter des Kindes/Jugendlichen treten ganz unterschiedliche Signale auf. In den seltensten Fällen allerdings offenbaren sich die Kinder von sich aus und benennen den oder die sexuellen Übergriffe ganz direkt. Nicht zuletzt, weil sie vielleicht noch gar keine Worte/Begriffe für die Vorgänge kennen. Signale, die auf sexuellen Missbrauch hinweisen können, sind exemplarisch dargestellt:

  • plötzliche Verhaltensänderungen
  • körperliche Verletzungen, v. a. im Vaginal- und Oralbereich, aber auch andere Anzeichen körperlicher Gewalt (blaue Flecke an Oberarmen und Innenschenkel, Würgemale etc.)
  • sexualisiertes Verhalten, z. B. Kind verteilt Zungenküsse, sexualisierte Kommentare („Die zwei, die ficken!“)
  • Schlafstörungen/Albträume, manchmal auch in Verbindung mit Einnässen
  • Ängste
  • Flucht in die Fantasiewelt
  • Isolation, weil kein Vertrauen in andere Personen mehr möglich ist und jeder Kontakt unangenehm wird
  • Schulleistungsstörungen
  • Selbstverletzendes Verhalten
  • Essstörungen
  • Negatives Selbstbild
  • Störungen im Hygieneverhalten
  • Depressionen, u.a.

 

Gefühle der betroffenen Kinder und langfristige Auswirkungen: nach oben

Die Erfahrungen zeigen, dass bestimmte Gefühle bei fast allen betroffenen Kindern und Jugendlichen entstehen. Sie fühlen sich generell hilflos, ohnmächtig und ausgeliefert. Sie befürchten, dass ihnen nicht geglaubt und unterstellt wird, sie hätten sich das nur ausgedacht. Sie haben Angst, das Schweigegebot zu brechen. Sie schämen sich und fühlen sich schuldig und mitverantwortlich. Der Täter erzeugt diese Ängste und Befürchtungen bewusst und setzt damit das Kind unter einen enormen Geheimhaltungsdruck, z. B. durch folgende Aussagen:

  • „Wenn du das der Mama erzählst, glaubt die dir sowieso nicht, sie weiß ja, dass du so oft schwindelst.“
  • „Das was wir hier machen, ist unser Geheimnis. Du darfst niemandem davon erzählen, sonst hab ich dich nicht mehr lieb und die anderen sowieso nicht/sonst muss ich ins Gefängnis und das willst du doch nicht!“
  • „Das gefällt dir doch auch.“
  • „Wenn man sich lieb hat, dann macht man sowas“

Fakt ist: Die Täter haben die alleinige Verantwortung für ihre Taten!


Viele betroffene Kinder denken, etwas falsch gemacht zu haben. Auch, weil sie keine Erklärung für die ihnen zugefügte Gewalt finden. Sie verstehen auch nicht, warum gerade ihnen so etwas passiert. Wenn der sexuelle Missbrauch früh beginnt, kommen Kinder/Jugendliche zu der Überzeugung, dass es ganz normal sei, wenn sie der Onkel einmal pro Woche vaginal missbraucht, sie kennen es nicht anders.

Das deutliche Mitteilen ist für Kinder oft auch schwierig, da ihnen keine Sprache bzw. nicht ausreichend Worte dafür zur Verfügung stehen. Woher soll ein 4-jähriges Mädchen auch wissen, wie die Geschlechtsteile oder der Vorgang des Einführens des Penis in die Vagina heißen.

Das Kind merkt also sehr wohl, dass etwas passiert, was es nicht möchte, was ihm weh tut, was unangenehm ist. Da der Täter/die Täterin aber eine bekannte, vertraute Person ist, die das Kind oftmals auch mag, kann es die sexualisierte Gewalt nicht einordnen.

Da die Täter wie aufgezeigt, das Vertrauensverhältnis bewusst ausnutzen und die Kinder massiv manipulieren, laufen die Kinder zudem Gefahr, jegliches Vertrauen in Erwachsene zu verlieren. Sie fühlen sich allein gelassen und ausgeliefert, verbunden mit Fragen wie „Warum hilft mir denn niemand?“, „Warum merkt keiner, was mit mir gemacht wird?“ oder „Wieso schicken mich meine Eltern denn immer zum Onkel?“

Wenn nahe stehende Bezugspersonen sexualisierte Gewalt anwenden, kann dies zusätzlich schwerwiegende Auswirkungen auf das Bindungsverhalten von Kindern hervorrufen. Kontakte mit anderen aufzubauen und zu vertrauen, fällt Betroffenen bis ins Erwachsenalter hinein schwer. Sexualisierte Gewalt ist ein traumatisierendes Erlebnis und kann zu schweren Folgen für die kindliche Entwicklung führen und sie stark beeinträchtigen.

Bei Fällen massiver sexueller Gewalt kann es zudem sein, dass betroffene Kinder die Erlebnisse abspalten und verdrängen. D. h. zum Beispiel, dass sie morgens aufwachen, unendlich müde sind, aber nicht mehr wissen, dass in der Nacht ein sexueller Missbrauch durch den Vater stattgefunden hat. Diese Erinnerungslücken sind im Prinzip nichts anderes als ein psychischer Schutzmechanismus, der das Ertragen der Situation überhaupt erst möglich macht.

 

Fallbeispiel nach oben

Das folgende Fallbeispiel veranschaulicht die bisherigen Aussagen auf eindringliche Weise:

„Melanie war fünf Jahre alt. Zu dieser Zeit nahm sie der Vater immer häufiger in die Arme. Er sagte ihr auch, sie solle sich auf seinen Schoß setzen. Bei diesen Gelegenheiten streichelte er sie oft so, dass sie es komisch fand. Später brachte der Vater sie auch gerne ins Bett. Er blieb dann meistens länger an ihrem Bett sitzen, dabei streichelte er ihre "Muschi". Sie bekam immer ein hübsches Spielzeug von ihm, wenn sie dann auch noch sein "Teil da unten" in der Hose anfasste. Über das Spielzeug freute sie sich sehr, und ihr Vater sagte ja auch immer, dass er sie sehr lieb habe. Also musste ja alles in Ordnung sein? Er war ja der Erwachsene, also tat er bestimmt nichts Unrechtes. Ein komisches Gefühl hatte Melanie schon. Er sprach von "ihrem Geheimnis" und davon, dass nie jemand etwas darüber erfahren dürfe. Andernfalls müsse sie von zu Hause fort, ihre Mutter wäre sehr böse auf sie und überhaupt wäre dann die ganze Familie zerstört. Als sie neun oder zehn Jahre alt war, kam er immer öfter zu ihr ins Bett, wenn alle schliefen oder sonst keiner im Hause war. Jetzt drang er mit seinem Glied in sie ein. Sie ließ es geschehen, wusste auch nicht, was sie sonst hätte tun können. Wem sollte sie es auch erzählen? Es würde ihr ja doch keiner glauben. Melanie sprach eigentlich kaum noch mit jemandem, schon gar nicht über ihr Zuhause, und isolierte sich mehr und mehr. Mit zwölf wollte sie dann nicht mehr leben. Sie hatte jetzt immer mehr Ängste, in immer neuen Situationen. Oft aß sie auch viel zu viel. Ihr Vater beschimpfte sie häufig; er pflegte ihr dann zu sagen, sie sei nichts wert. Mit der Mutter kam sie auch überhaupt nicht mehr zurecht. Sie fing an, sich selbst zu verletzen. Einen Ausweg aus ihrer Situation wusste sie nicht.“
(Quelle: Homepage des Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerks, http://www.ejf.de)

 

Zahlen und Fakten  nach oben

Wissenschaftlich geprüfte und fundierte Zahlen und Fakten über sexuellen Missbrauch zu ermitteln, ist nahezu unmöglich, da zahlreiche Missbrauchserfahrungen nie an die Öffentlichkeit gelangen. Forschungsstudien oder Anzeigestatistiken können also immer nur eine grobe Orientierung und zwar lediglich bzgl. des Hellfelds geben, also die Fälle sexuellen Missbrauchs aufzählen, die im Rahmen von Befragungen angegeben oder zur Anzeige gebracht worden sind. Die polizeiliche Kriminalstatistik 2010 des Bundesministeriums des Inneren erfasste beispielsweise über 25.000 Fälle von sexuellem Missbrauch. Aufgrund der oben beschriebenen Gefühlssituation nach erlebtem sexuellem Missbrauch kommt es aber oftmals weder zur Anzeige noch zur Angabe bei Befragungen.

Aufgrund der Erfahrung von spezialisierten Beratungsstellen und verschiedener Studien lassen sich  in der aktuellen Fachdiskussion dennoch folgende Tatsachen festschreiben:

  • Jedes 4. - 6. Mädchen und jeder 8. - 12. Junge ist mindestens einmal in ihrem/seinem Leben von sexuellem Missbrauch betroffen.
  • Mädchen werden häufig in der Familie und dem familiären Umfeld sexuell ausgebeutet, Jungen in 80 - 90 % durch Personen im weiter gefassten sozialen Nahraum.
  • Mädchen im Alter von 6 - 12 Jahren sind besonders häufig betroffen.
  • Behinderte Kinder sind doppelt so häufig betroffen.
  • 80 - 90 % der Täter sind Männer, 10 - 20 % sind Frauen.
  • In den seltensten Fällen ist der Täter/die Täterin dem Kind völlig unbekannt.
  • Täter/Täterinnen stammen aus allen sozialen Schichten. Sie verstehen es meist sehr gut, nach außen ein sauberes, sympathisches Image zu pflegen.
  • Die meisten Täter/Täterinnen beuten Kinder mehrmals und meist auch mehrere Kinder sexuell aus. Es handelt sich demnach in den seltensten Fällen um Einzeltaten.
  • Häufig beginnt der sexuelle Missbrauch schleichend und erstreckt sich über mehrere Jahre.
  • Sexueller Missbrauch/sexuelle Übergriffe unter Kindern/Jugendlichen nehmen zu, d. h. die Täter sind während der Tatausübung ebenfalls noch minderjährig.

 

Handlungsmöglichkeiten bei Verdacht oder bei Bekanntwerden von sexualisierter Gewalt gegen Kinder nach oben

Bei Verdacht:
Drängt sich der Verdacht auf sexuellen Missbrauch auf, ist die oberste Prämisse, Ruhe zu bewahren und nicht überstürzt zu handeln, auch wenn man selbst mit verschiedenen Gefühlen und Bildern überflutet wird. Es empfiehlt sich immer, gleich von Anfang an Rat und Unterstützung bei einer spezialisierten Beratungsstelle wie Dornrose einzuholen.

Um den Verdacht zu konkretisieren ist es wichtig, Hinweise mit Datum zu sammeln und zu dokumentieren und zwar im Hinblick auf:

  • Äußerungen
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Körperliche Hinweise

Vermieden werden muss unbedingt, den vermuteten Täter mit dem Verdacht zu konfrontieren, solange das Kind noch in Kontakt mit diesem steht. Der Täter versucht nämlich in dieser Situation, dass Kind noch mehr unter Geheimhaltungsdruck zu setzen. Im schlimmsten Falle verschließt sich das betroffene Kind völlig und leugnet jegliche Übergriffe.

Es ist wichtig, die eigene Vertrauensbeziehung mit dem Kind zu stärken, um überhaupt eine sichere, angstfreie Situation zu schaffen, die es dem Kind ermöglicht, sich mitzuteilen.

 

Wann ist ein Verdacht bestätigt? nach oben

Ganz konkret und mit Sicherheit bestätigt ist ein Verdacht, wenn eine oder mehrere der folgenden Inhalte zutreffen:

  • Das Kind berichtet über sexuelle Handlungen und benennt den Täter.
  • Der Täter wird auf „frischer Tat“ ertappt.
  • Foto-, Videos-, Filmdokumentationen.
  • Eindeutige Spuren/Beweismittel.
  • Tätergeständnis

Auch in dieser Situation gilt es, Ruhe zu bewahren und das weitere Vorgehen mit Fachberatungsstellen zu besprechen. Selbstverständlich liegt hier eine grobe Kindeswohlgefährdung statt und das Jugendamt muss mit eingeschaltet werden.
In den meisten Fällen jedoch wird es nur vage, bereits beschriebene Signale geben, so dass ein direktes Gespräch zwischen einer Vertrauensperson und dem Kind oftmals die einzige Möglichkeit zur Klärung ist. Da ein solches Gespräch Vorwissen benötigt und je nach Altersgruppe auch unterschiedlich geführt werden sollte, empfiehlt sich auch hier, vorab eine Fachstelle zu kontaktieren, um dieses Aufdeckungsgespräch vorzubereiten.
Für den Fall, dass sich ein Kind von sich aus mitteilt, gelten immer folgende Prämissen:

  • Dem Mädchen/Jungen glauben! Das Gesagte nicht in Frage stellen.
  • Nicht überstürzt handeln!
  • Nichts versprechen, was nicht eingehalten werden kann!
  • Das Kind nicht dazu drängen, Details erzählen zu müssen.
  • Die Sprache und Redewendungen des Kindes verwenden.
  • Wertschätzen, dass sich das Kind sich anvertraut hat.
  • Rat und Hilfe durch eine spezialisierte Beratungsstelle holen!
  • Nicht den Täter konfrontieren, solange der Schutz des Kindes nicht gewährleistet ist!

Ziel einer Unterstützungsaktion sollte immer sein, dass das Kind vor weiteren Übergriffen geschützt wird und die Belastungen für das Kind reduziert werden. In der Realität ist dieser Zustand aber nicht von heute auf morgen realisierbar, sondern erfordert behutsame Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Handelns.

 

Präventionsarbeit/-inhalte: nach oben

Präventionsarbeit heißt immer Aufklärungsarbeit und Vorbeugung. D. h. Kinder, Jugendliche, aber auch Erwachsene müssen über die Themen Sexueller Missbrauch, Sexualisierte Gewalt informiert werden. Der Erfolg der Präventionsarbeit ist dabei abhängig von der Wahl der Mittel bzw. Methoden. Beides sollte altersgerecht sein.
Für die Präventionsarbeit mit Kindern eignen sich vor allem Bilderbücher oder auch zeichnerische, kreative Methoden.

Wesentliche Präventionsinhalte sind u. a.:

  • Angenehme/unangenehme Gefühle
  • Angenehme/unangenehme Berührungen
  • Gute und schlechte Geheimnisse
  • Wie ist mein Körper aufgebaut? (Begriffe an die Hand geben)
  • Nein sagen
  • Passendes/unpassendes Verhalten von Erwachsenen

Bei Dornrose gibt es eine Auswahl verschiedener Präventionsmaterialien (siehe unter Literatur) und wertvolle Tipps zur Durchführung.

Diesen Text können Sie auch als PDF downloaden und ausdrucken.